Kaufberatung

Bestattersoftware im Vergleich

Worauf es bei Auswahl und Test wirklich ankommt: acht Kriterien, mit denen Sie Anbieter fair vergleichen – und ein Testplan für die Entscheidung.

Der Markt für Bestattersoftware in Deutschland ist überschaubar, aber die Unterschiede sind groß: Funktionsumfang, Preismodell, Hosting und Bedienbarkeit gehen weit auseinander. Diese Seite ist keine Anbieterliste, sondern ein praktischer Leitfaden: die Kriterien, an denen Sie jede Lösung messen sollten – einschließlich unserer eigenen.

Die Kriterien

Acht Fragen für jeden Bestattersoftware-Vergleich

Ein System oder viele Einzeltools?

Prüfen Sie, ob Sterbefallverwaltung, Kalender, Dokumente, Formulare, Abrechnung und Trauerdruck mit denselben Daten arbeiten. Bei Pacemo greifen Flow (Verwaltung) und Tribute (Trauerdruck) ineinander – ohne doppelte Erfassung.

Cloud oder lokale Installation?

Cloud-Software läuft im Browser, auch auf Tablet und Smartphone, und Updates kommen automatisch. Lokale Installationen binden Sie an einen Rechner und an eigene Wartung. Pacemo Flow läuft vollständig im Browser.

Ist der Trauerdruck integriert?

Viele Häuser gestalten Karten und Hefte in einem separaten Grafikprogramm. Vergleichen Sie, ob die Software Trauerdruck mit automatischer Datenübernahme aus dem Sterbefall mitbringt – bei Pacemo ist das Tribute.

Sind die Preise öffentlich?

Ein fairer Vergleich braucht Zahlen. Achten Sie darauf, ob der Anbieter Preise, Einrichtungskosten und Modulpreise offenlegt. Die vollständige Preisliste von Pacemo steht öffentlich auf der Preisseite.

Datenschutz und Hosting

Sterbefalldaten sind sensibel. Klären Sie, wo die Daten liegen, wie Zugriffe geregelt sind und ob der Anbieter die DSGVO-Anforderungen eines Bestattungshauses kennt.

Wie läuft der Umstieg?

Fragen Sie konkret: Was passiert mit bestehenden Sterbefällen, Vorsorgen, Kontakten und Produktlisten? Bei Pacemo ist die Datenmitnahme als optionale Leistung (250–1.000 € je nach Umfang) klar geregelt.

Kann das Team es sofort bedienen?

Die beste Software nützt nichts, wenn nur eine Person sie versteht. Achten Sie auf klare Oberflächen, Vorlagen statt Freiform und darauf, dass auch Gelegenheitsnutzer schnell zurechtkommen.

Können Sie testen, bevor Sie unterschreiben?

Ein seriöser Test ersetzt jede Broschüre. Pacemo können Sie 30 Tage unverbindlich testen und vorab in einem kostenlosen Termin an echten Abläufen ansehen.

Der Praxistest

So testen Sie Bestattersoftware richtig

Ein Funktionsvergleich auf dem Papier reicht nicht. Entscheidend ist, wie sich die Software mit Ihren echten Abläufen anfühlt.

  1. 01

    Spielen Sie einen echten Sterbefall durch

    Legen Sie im Test einen realen (anonymisierten) Fall an – von der Erstaufnahme über Dokumente und Abmeldungen bis zur Rechnung. So sehen Sie, wo die Software Zeit spart und wo sie hakt.

  2. 02

    Beziehen Sie das ganze Team ein

    Lassen Sie die Kolleginnen und Kollegen mittesten, die täglich damit arbeiten werden – auch die, die sich nicht als „digital“ bezeichnen würden.

  3. 03

    Prüfen Sie Ihre eigenen Dokumente

    Testen Sie mit Ihren echten Formularen, Vorlagen und Ihrem Trauerdruck. Entscheidend ist, ob Ihre Abläufe abgebildet werden, nicht die Demo-Daten des Anbieters.

  4. 04

    Rechnen Sie die Gesamtkosten

    Vergleichen Sie Monatspreis, Einrichtung, Zusatzmodule, weitere Zugänge und Kosten pro Sterbefall über ein Jahr – nicht nur den Einstiegspreis.

Pacemo im Vergleich

Woran Sie uns messen können

Pacemo Flow ist die browserbasierte Sterbefallverwaltung – Erstaufnahme, Kalender, Dokumente, Abmeldungen, Aufgaben und Abrechnung in einem System. Pacemo Tribute ergänzt den Trauerdruck mit Vorlagen und automatischer Datenübernahme aus dem Sterbefall.

Unsere Preise sind öffentlich, die Datenmitnahme aus Ihrem Altsystem ist klar geregelt, und Sie können alles 30 Tage unverbindlich testen, bevor Sie sich entscheiden.

Fragen und Antworten

Bestattersoftware-Vergleich FAQ

Klare Antworten zu Kosten, Testphase und Auswahl.

Was kostet Bestattersoftware?

Das hängt vom Anbieter und Modell ab; nicht alle Anbieter veröffentlichen ihre Preise. Pacemo legt sie offen: Pacemo Flow kostet je nach Paket 195 bis 850 € pro Monat (bei jährlicher Abrechnung 175 bis 765 €), zzgl. einmaliger Ersteinrichtung von 500 bis 2.000 €. Alle Preise zzgl. MwSt.

Gibt es kostenlose Bestattersoftware?

Professionelle Bestattersoftware mit Support, Hosting und Weiterentwicklung ist in der Regel kostenpflichtig. Statt einer dauerhaft kostenlosen Lösung sollten Sie auf eine unverbindliche Testphase achten – Pacemo können Sie 30 Tage kostenlos und unverbindlich testen.

Wie teste ich Bestattersoftware am besten?

Spielen Sie einen kompletten, realen Sterbefall durch: Erstaufnahme, Termine, Dokumente, Abmeldungen, Trauerdruck und Rechnung. Beziehen Sie das Team ein und rechnen Sie die Gesamtkosten über ein Jahr. Ein Test mit Ihren eigenen Abläufen sagt mehr als jede Funktionsliste.

Cloud oder lokale Installation – was ist besser für Bestatter?

Für die meisten Bestattungshäuser ist Cloud-Software praktischer: Sie läuft im Browser auf jedem Gerät, Updates kommen automatisch, und es gibt keinen eigenen Server zu warten. Wichtig ist, dass Hosting und Datenschutz den DSGVO-Anforderungen genügen.

Wie unterscheidet sich Pacemo von anderer Bestattersoftware?

Pacemo verbindet Sterbefallverwaltung (Flow) und Trauerdruck-Design (Tribute) in einem System mit automatischer Datenübernahme, läuft vollständig im Browser und veröffentlicht seine Preise transparent. Ob es zu Ihrem Haus passt, prüfen Sie am besten selbst – 30 Tage unverbindlich.

Nehmen Sie Pacemo in Ihren Vergleich auf

In einem kurzen, unverbindlichen Termin sehen Sie die Software an echten Abläufen – danach entscheiden Sie in Ruhe.